Strafbefehl wegen Marihuana

Bei einem Strafbefehl wegen Marihuana kann Rechtsanwalt Thomas Hummel Sie beraten und vertreten.

Bei einem Strafbefehl wegen Marihuana kann Rechtsanwalt Thomas Hummel Sie beraten und vertreten.

Ein Strafbefehl wegen Besitzes von Marihuana oder ähnlichen Vorwürfen kommt meistens nicht völlig aus heiterem Himmel. Regelmäßig weiß man vorher, dass gegen einen ermittelt wurde. Trotzdem ist das Eintreffen von Gerichtspost natürlich stets ein Schock.

Nun ist es aber wichtig, kühlen Kopf zu bewahren und die gegebenen Möglichkeiten abzuwägen. Dabei kann Ihnen ein Anwalt am besten helfen.

Zunächst muss man einmal klären, was ein Strafbefehl eigentlich ist: Es handelt sich dabei um eine gerichtliche Strafverfügung, die ohne Verhandlung und nur auf Grundlage der polizeilichen staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen erlassen wird. Die Sicht des Beschuldigten kommt dabei regelmäßig kaum vor.

Natürlich gibt es Rechtsbehelfe gegen alle Strafbefehle. Mit einem Einspruch wird zunächst verhindert, dass der Strafbefehl und die in diesem festgesetzte Geldstrafe rechtskräftig wird. Anschließend kann bspw. versucht werden, eine Einstellung des Verfahrens ohne formellen Schuldspruch und damit auch ohne Vorstrafe zu erreichen. Dies kann für das spätere Berufsleben von enormer Bedeutung sein.

Wenn sich eine Verurteilung gar nicht abwenden lässt, ist es häufig möglich, die Höhe der Geldstrafe zu reduzieren. In vielen Fällen, wenn nämlich Ihr Einkommen zu hoch geschätzt wurde, funktioniert dies auch auf dem Postweg.

Ansonsten kommt es zu einer mündlichen Verhandlung über den gesamten Strafvorwurf. In dieser kommen Sie selbst zu Wort (wenn Sie das möchten), es können Zeugen und Gutachter vernommen werden. Spätestens jetzt werden auch das Gewicht des Marihuana und der Wirkstoffgehalt genau betrachtet werden müssen.

Der Besitz von Marihuana ist eine ernste Straftat nach deutschem Recht. Bei einem Strafbefehl müssen Sie unbedingt handeln.

Der Besitz von Marihuana ist eine ernste Straftat nach deutschem Recht. Bei einem Strafbefehl müssen Sie unbedingt handeln.

Rechtsanwalt Thomas Hummel praktiziert in Kanzleien in München und Gröbenzell als Strafverteidiger und ist in Strafbefehlsverfahren bundesweit tätig. In einem kostenlosen Vorgespräch per Telephon, WhatsApp, Facebook oder E-Mail erörtert er die grundsätzlichen Aussichten mit Ihnen. Für eine weitergehende individuelle Erstberatung könnten Sie auch einen Besprechungstermin in der Kanzlei vereinbaren.

Der nächste Schritt für eine vernünftige Verteidigung ist dann die Beantragung von Akteneinsicht. Dabei muss die Staatsanwaltschaft ihre Unterlagen übermitteln, sodass der Rechtsanwalt sich ein umfassendes Bild vom Verfahren machen und bspw. auch entlastende Fakten feststellen kann. Mit diesen Erkenntnissen kann Ihre Position viel besser dargelegt werden.

Niemand darf wissen, was der Mandant dem Anwalt mitteilt. Dies alles steht unter dem Berufsgeheimnis der Rechtsanwälte. Sogar das bloße Bestehen eines Mandats unterliegt der Verschwiegenheitspflicht. Darum können Sie Ihrem Anwalt alles anvertrauen, was für den Fall wichtig ist. Es wird keine negativen Konsequenzen für Ihre rechtliche Position haben.

Wichtig: Mittlerweile ist Cannabis als Medikament in bestimmten Fällen anerkannt. Dies kann eine legale Möglichkeit für Menschen mit bestimmten schwerwiegenden Krankheiten sein.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Fachartikel „Strafbefehl bekommen: worüber man nun nachdenken muss“ von Rechtsanwalt Thomas Hummel auf anwalt.de.

Kommentare sind deaktiviert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen